Galerie Sassen Bonn Museumsmeile
📍 Adenauerallee 124 · 53113 Bonn
Internationale Kunst an der Bonner Museumsmeile
Wer die Bonner Museumsmeile kennt, die rund drei Kilometer lange Kulturachse entlang der Adenauerallee und Friedrich-Ebert-Allee mit Kunstmuseum, Bundeskunsthalle und Haus der Geschichte, der findet in der Adenauerallee 124 auch die Galerie Sassen. Direkt an dieser Kulturachse gelegen, ist die Galerie eine der wenigen privaten kommerziellen Galerien in unmittelbarer Nachbarschaft zu den großen Häusern.
Das Programm ist breit angelegt. Internationale zeitgenössische Kunst in verschiedenen Medien: Malerei, Bildhauerei, Grafik, Fotografie und Illustration. Die Ausstellungen wechseln regelmäßig und zeigen sowohl etablierte als auch jüngere Positionen. Eine Besucherin berichtete von kompetenter Beratung mit viel Hintergrundwissen zu den einzelnen Künstlerinnen und Künstlern.
Die Lage ist ein klarer Vorteil. Wer den Ausflug zur Museumsmeile plant, kann die Galerie Sassen als privates Gegenstück zum öffentlichen Ausstellungsbetrieb in der Nähe erleben. Der Kontrast ist oft interessant: Die großen Häuser zeigen historische und internationale Blockbuster, die Galerie zeigt zeitgenössische Arbeiten in einem intimeren Rahmen.
Besuch und Kontakt
Die Galerie hat keine festen Öffnungszeiten bei Google hinterlegt. Wer sichergehen möchte, dass die Galerie geöffnet ist, sollte vorab telefonisch unter 0228 24331748 anrufen oder die Website besuchen. Für private Gruppen und Führungen ist eine Voranmeldung in jedem Fall sinnvoll.
Mit dem ÖPNV ist die Adenauerallee gut erreichbar: Die U-Bahnlinien 16, 63 und 66 halten an der Haltestelle Heussallee/Museumsmeile, die zu Fuß in wenigen Minuten erreichbar ist. Auch mit dem Fahrrad ist die Galerie über die Rheinuferstraße oder die Poppelsdorfer Allee gut zu erreichen.
Für alle, die Bonn zum ersten Mal besuchen und einen Tag an der Museumsmeile verbringen: Die Kombination aus Kunstmuseum, Bundeskunsthalle und Galerie Sassen bietet ein breites Spektrum von Blockbuster-Ausstellungen bis hin zu zeitgenössischer Galeriekunst.